Motorradbekleidung: Schutz mit Stil – sicher unterwegs auf zwei Rädern
Motorradfahren bedeutet Freiheit, aber auch Verantwortung. Die richtige Schutzausrüstung ist dabei unverzichtbar – egal ob auf der Landstraße, in der Stadt oder auf Tour. Sie schützt dich im Ernstfall vor schweren Verletzungen und sorgt gleichzeitig für Komfort, Sichtbarkeit und Fahrspaß.
Was gehört zur sicheren Motorradbekleidung?
1. Helm (gesetzlich vorgeschrieben)
ECE-geprüft (Kennzeichnung: ECE-R 22-05 oder 22-06) Muss gut sitzen, darf nicht wackeln oder drücken Nach einem Sturz oder spätestens nach 5–7 Jahren: tauschen!
2. Motorradjacke & Hose
Aus abriebfestem Material (Textil mit Protektoren oder Leder) Mit CE-geprüften Protektoren an Schultern, Ellbogen, Rücken, Hüfte, Knie Belüftung für Sommer, Thermofutter für kühles Wetter
3. Handschuhe
Schützen bei Stürzen effektiv vor Hautabschürfungen und Brüchen Gute Passform und sicherer Griff sind entscheidend
4. Stiefel oder feste Schuhe
Knöchelhoch mit Verstärkungen an Ferse, Schaltzone und Zehen Rutschfeste, stabile Sohle Normale Turnschuhe bieten keinen ausreichenden Schutz
5. Regen- und Sichtbarkeitsschutz
Regenkombi oder -überzieher immer dabei haben Reflektoren oder Signalfarben erhöhen die Sichtbarkeit bei Dunkelheit und Regen
Unser Tipp: Sicherheit vor Stil
Moderne Motorradbekleidung kombiniert Sicherheit, Komfort und Design. Investiere lieber einmal in gute Ausrüstung – sie schützt dich im entscheidenden Moment.
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