Getriebeöl: Reibungsloser Schaltkomfort und langer Getriebeleben
Ob Automatik oder Schaltgetriebe – das Getriebeöl sorgt dafür, dass alle Zahnräder, Lager und Kupplungen im Getriebe optimal geschmiert und gekühlt werden. Wird das Öl zu alt oder verunreinigt, kann das zu Ruckeln, verschlechtertem Schaltverhalten oder sogar Getriebeschäden führen.
Was macht Getriebeöl?
- Schmiert bewegliche Teile im Getriebe
- Kühlt das Getriebe bei hohen Belastungen
- Verhindert Verschleiß und Korrosion
- Sorgt für sanftes Schalten und hohe Lebensdauer
Muss Getriebeöl gewechselt werden?
Ja – auch wenn viele Hersteller das als „lebenslang haltbar“ bezeichnen, gilt: Getriebeöl altert durch Hitze, Abrieb und Kondenswasser.
Empfohlene Wechselintervalle:
- Schaltgetriebe: meist alle 80.000–120.000 km
- Automatikgetriebe: je nach System alle 60.000–100.000 km
- DSG & CVT-Getriebe: frühzeitiger Wechsel besonders wichtig!
Unser Tipp: Ein Wechsel kann oft Schaltprobleme beheben oder vorbeugen – gerade bei Automatikfahrzeugen.
Woran erkennt man verschlissenes Getriebeöl?
- Hakeliges oder hartes Schalten
- Ruckeln beim Anfahren oder Gangwechsel
- Ungewöhnliche Geräusche aus dem Getriebe
- Verfärbtes oder verbrannt riechendes Öl (bei Kontrolle sichtbar)
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